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SHAOLIN QI GONG

Shaolin ist heute weltweit bekannt. Überall sind Plakate von Shaolin-Shows zu sehen. Viele Menschen sind von Shaolin begeistert, meistens wegen seiner spektakulären Kampfkunst. 

Was ist Shaolin?

Shaolin ist eine Kurzbezeichnung des legendären Songshan Shaolin-Tempels in China. Es beinhaltet eine einzigartige Kultur, die seit mehr als 1500 Jahren in diesem Tempel entwickelt und gepflegt wurde. Diese Kultur wurde vom indischen Mönch Bodhidarma gegründet.

Shaolin-Kultur umfasst verschiedene Bereiche:

- Buddhismus- Gesundheitslehre
- Heilmedizin
- Shaolin Qi Gong
- Shaolin Kung Fu

Shaolin Qi Gong ist ein wichtiger Bestandteil der Shaolin-Kultur.  Es wird als das innere Kung Fu bezeichnet.

Was haben meditierende Mönche in China mit Menschen im Westen gemeinsam?

Sie sitzen sehr viel.

Sitzen ist unphysiologisch, darin sind sich auch die westlichen Ärzte einig. Sitzen entspricht nicht unserer natürlichen Bewegungsform. Kinder laufen und liegen vor allem, zum Sitzen werden sie angehalten. Der Bewegungsapparat des Menschen wäre mehr zum Bewegen gedacht, als bloß zum Sitzen.
Bodhidharma, er Begründer des Chan-Buddhismus im Shaolin Kloster in China hatte vor rund 1500 Jahren eine Idee: Als er die sitzenden Mönche sah, schlaff und müde in ihrer Haltung, entwickelte er ein Programm, das er Yi-jin-jing Qi Gong nannte, zur

Transformation der Muskel, Bänder und Sehnen

Shaolin Qi Gong besteht aus Dehn- und Kräftigungsübungen, Konzentrations- und Atemübungen. Wir entwickeln dadurch eine gute Gesundheit, hohe Konzentrations- und Leistungsbereitschaft.
Die Gelenke werden beweglicher und dadurch erzielen wir eine ausgezeichnete Verletzungsprophylaxe.
In kurzer Zeit  werden Schlaflosigkeit, Verdauungsprobleme, Migräne, Herz-Kreislaufprobleme wesentlich  verbessert.

Shaolin Qi Gong wird als das Innere Kung Fu bezeichnet. Es ist körperorientiert und medizinisch ausgerichtet.

Im modernen beruflichen und privaten Alltag wird die Rumpfmuskulatur nicht ausreichend trainiert und gefördert. Sie neigt zu einer Schwächung. Eine schwache, die Wirbelsäule und das Becken nur wenig stabilisierende Rumpfmuskulatur, schwächt Aufmerksamkeit und Konzentration.

Shaolin Qi Gong besteht aus Dehn- und Kräftigungsübungen sowie Atem- und Konzentrationsübungen. Menschen mit regelmäßigem Shaolin Qi Gong Training entwickeln eine gute Gesundheit sowie eine hohe Konzentration und Leistungsbereitschaft.

Durch Yi jin jing  werden die Muskel Bänder und Sehnen gedehnt und gekräftigt, die Gelenke gelockert und die Energie kann wieder durch den ganzen Körper fließen.

Es gibt genaue Übungen und Bewegungsabläufe, die in einer gewissen Reihenfolge praktiziert werden, damit ein guter Energiefluss „Qifluss“ zustande kommt. 

Wirkung:

- ausgezeichnete Verletzungsprophylaxe
- Kräftigung der Muskel, Bänder, Sehnen und Knochen
- Stärkung der Wirbelsäule
- Stärkung des Beckens und Stabilisierung der Rumpfmuskulatur
- bessere Durchblutung der vier am stärksten von Sauerstoff abhängigen
  Organe (Gehirn, Herz, Leber, Lunge) 
- hohe Ausdauer- Konzentration- und Leistungsbereitschaft

 2. Voraussetzungen 
    Freude an der Bewegung. Keine Vorkenntnisse notwendig.

Inhalt:

• Energiemassagen
• Öffnen der Energietore

• Ba Jin

• Yi jin jing (12 freigegebene Übungen)